Rad des Dharma

Buddhistische Meditationsgruppe Regensburg

Wir praktizieren in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus.

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Om Mani Padme Hum

Unsere Lehrer

S.H. der 17. Gyalwa Karmapa Trinle Thaye Dordje

Der 17. Gyalwa Karmapa, Trinle Thaye Dordje, wurde 1983 in Lhasa (Tibet) geboren. Bereits im Alter von zweieinhalb Jahren begann er gelegentlich zu sagen, er sei der Karmapa. In den Jahren nach 1986 wurde Künzig Shamar Rinpotsche, der zweithöchste Linienhalter der Karma-Kagyü-Linie, auf den Jungen aufmerksam. Er gelangte schließlich zu der Überzeugung, dass es sich bei ihm um die Reinkarnation des 16. Karmapa handelt. 1994 floh Trinle Thaye Dordje nach Indien. Er erhielt dort eine Ausbildung, die buddhistische Philosophie und Praxis sowie Unterricht in westlichen Disziplinen umfasste. Im Dezember 2003 schloss der 17. Karmapa seine buddhistische Ausbildung in den Sutras und Tantras, einschließlich aller Aspekte der Lehren der tiefgründigen Linie, ab. Er hat bereits mehrmals Deutschland besucht, zuletzt im September 2009.

Tréhor Lama

1963 in der osttibetischen Region Kham geboren, wurde Tréhor Lama im Alter von 13 Jahren als die Wiedergeburt eines Meditationsmeisters anerkannt. Nach einer intensiven Ausbildung in buddhistischer Theorie und Praxis leitet er inzwischen das Karmapa-Institut in Valderoure bei Nizza.

Lama Djangchub

Lama Djangchub

Lama Djangchub, geboren 1952 in Slowenien, begegnete ihrem Lehrer Gendün Rinpoche 1985 und erhielt von ihm 1991 die Nonnengelübde. Ab 1996 lebte sie im Nonnenkloster von Kündröl Ling in der Auvergne, Frankreich, an dessen Aufbau sie mitverantwortlich beteiligt war. Derzeit engagiert sie sich vorwiegend im Buddhistischen Zentrum Jägerndorf, Kündröl Püntsok Ling. Das Zentrum in der Nähe von Landau a. d. Isar gehört seit Herbst 1995 der Karma Kagyü Tradition des tibetischen Buddhismus an und wird von Lehrerinnen und Lehrern des Dhagpo Kagyü Mandala betreut. Auch am Aufbau des Dharmazentrums Möhra in Thüringen hat sich Lama Djangchub aktiv beteiligt.

Lama Öser

Lama Öser

Lama Öser (*1950 in Westfalen) übte sich ab dem Alter von 28 Jahren in Meditation, zunächst mit Hilfe eines Buches. 1979 traf er den großen Zen-Meister Taisen Deshimaru Roshi (1912-1982), der dann bis 1982 sein Lehrer war. Im Folgenden begegnete er nach einigen Jahren der Suche Gendün Rinpoche (1917 - 1997) und wandte sich dem tibetischen Buddhismus zu. Schon nach kurzer Zeit beschloss er, unter der Leitung seines neuen Lehrers ein traditionelles Drei-Jahres-Retreat zu machen. Daraufhin und nach einem daran anschließenden dreimonatigem Zen-Retreat in Japan zog er in das neu gebaute Kloster Dhagpo Kundreul Ling in der Auvergne ein, um nahe bei Gendün Rinpoche zu leben. Nach dessen Tod blieb Lama Öser für drei weitere Jahre im Kloster; dann traf er den Entschluss, zurück nach Deutschland zu ziehen. Bald darauf lernte er seine jetzige Freundin kennen und entschied sich, als Laie den Dharma zu leben und weiterzugeben. Lama Öser ist ein sehr aktiver Übersetzer von Dharmatexten und Büchern. Er betreut vor allem die dem Dhagpo-Kagyü-Mandala angehörende Dharmagruppe Münster und hat eine Website zur Praxis des Bodhisattva-Trainings erstellt. Zur Zeit engagiert er sich auch viel im Dharmahaus Obermoschel in der Pfalz.

Lama Öser
	

Tashi delek.